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Global Listed Infrastructure

Global Listed Infrastructure – Monatliches Update – Oktober 2021

Marktbericht

Global Listed Infrastructure zog im Oktober kräftig an, was den robusten Gewinnen für das Quartal bis Ende September zu verdanken war. Der FTSE Global Core Infrastructure 50/50 Index kletterte um 3,7 %, während der MSCI World Index^ den Monat 5,7 % höher beendete.

Der Infrastruktursektor mit der besten Performance war der Eisenbahnsektor (+14 %). Nordamerikanische Schienengüterverkehrsbetreiber meldeten trotz Lieferkettenproblemen sehr starke Gewinne. Pipelines (+6 %) legten weiter zu, denn es wird damit gerechnet, dass hohe Energiepreise und eine sich erholende Weltwirtschaft dem Sektor günstige Betriebsbedingungen bescheren.

Am schlechtesten unter den Infrastruktursektoren schnitten Mautstraßen (-3 %) ab, da das Verkehrsaufkommen in der Asien-Pazifik-Region weiterhin durch die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus beeinträchtigt wurde. Die unerwartet schnellen Leitzinserhöhungen der brasilianischen Zentralbank belasteten brasilianische Aktien mit langer Duration, darunter auch Mautstraßen.

Die USA (+7 %) und Kanada (+6 %) hatten unter den Infrastrukturregionen die Nase vorn, was den kräftigen Zuwächsen bei Aktien von US- und kanadischen Eisenbahn-, Pipeline- und Funkmasten-Unternehmen zu verdanken war. Schlusslicht unter den Infrastrukturregionen war Japan (-8 %). Die Versorgungsunternehmen des Landes, die weitgehend auf Erdgas- und Kohleimporte angewiesen sind, litten unter der Sorge, dass die Gewinne durch höhere Inputkosten beeinträchtigt werden könnten.

Wertentwicklung

Der Fonds legte im Oktober nach Gebühren1 um 3,0 % zu und lag damit 69 Basispunkte hinter dem FTSE Global Core Infrastructure 50/50 Index (USD, Net TR). 

Jährliche Wertentwicklung (% in USD) bis 31. Oktober 2021

Diese Zahlen beziehen sich auf die Vergangenheit. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Ergebnisse. Für Anleger, die in Ländern ansässig sind, deren Währung von der Währung der Anteilsklasse abweicht, kann die Rendite aufgrund von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Die Wertentwicklungszahlen wurden seit dem Auflegungsdatum berechnet. Die Wertentwicklungszahlen werden auf Nettobasis durch Abzug der auf Fondsebene anfallenden Gebühren (z. B. Management- und Verwaltungsgebühren) sowie anderen Kosten, die dem Fonds belastet werden (z. B Transaktions- und Verwahrungskosten), berechnet, wobei Ausgabeaufschläge und eventuell anfallende Fondswechselgebühren nicht berücksichtigt werden. Thesaurierte Erträge sind nach Abzug von Steuern berücksichtigt. Quelle: Lipper IM/First Sentier Investors (UK) Funds Limited. *Die Benchmark wurde am 01.04.2015 vom UBS Global Infrastructure & Utilities 50-50 Index geändert.

Am besten schnitten unter den Portfoliotiteln die beiden an der US-Ostküste ansässigen Schienengüterverkehrsbetreiber Norfolk Southern (+22 %) und CSX (+22 %) ab. Ihre Preismacht trug zu dem unerwartet guten Gewinnwachstum im Quartal bis Ende September bei. Durch die Einführung des „Precision Scheduled Railroading“-Konzepts (PSR), mit dem längere Züge mit weniger Personal fahren können, gelang es beiden Unternehmen, trotz anhaltender Lieferkettenprobleme in den USA und anderen Ländern ihre Produktivität zu steigern.

Republic Services (+12 %), der zweitgrößte Anbieter von Abfallentsorgungs- und Umweltdienstleistungen in den USA, legte zu, denn die US-Wirtschaft wuchs weiter, wenngleich langsamer als zu Beginn des Jahres. Ähnlich wie der Schienengüterverkehr profitieren auch Abfallentsorgungsunternehmen weiterhin von der steigenden gesamtwirtschaftlichen Aktivität. Eine Erholung des Volumenwachstums und starke Preise schlugen sich in einem 11%igen Wachstum des Gewinns je Aktie in dem Quartal bis Ende September nieder, sodass das Unternehmen seinen Gewinnausblick für das Gesamtjahr erneut anheben konnte.

Die Stromversorger im Portfolio legten im Oktober zu, allen voran Iberdrola (+18 %), der in Spanien börsennotierte globale Marktführer bei erneuerbaren Energien. Der Kurs der Aktie zog an, nachdem die spanische Regierung hinsichtlich der Einführung einer Zusatzsteuer wegen der hohen Strompreise einlenkte. Die positiven Gewinnzahlen für das Quartal bis Ende September, die höhere Energiepreise und einen Anstieg der Kapazitäten zur Erzeugung erneuerbarer Energien widerspiegeln, gaben der Aktie zusätzlichen Aufwind.

Der US-Konkurrent NextEra Energy (+9 %) legte ebenfalls gute Gewinnzahlen für das im September endende Quartal vor. NextEra Energy Resources, die Erneuerbare-Energie-Tochter des Unternehmens, konnte ihren Auftragsstand um 2.160 Megawatt (MW) auf 18.000 MW ausbauen, was der anhaltend starken Nachfrage nach der Entwicklung von Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien zu verdanken war. FirstEnergy (+8 %) gelang eine Outperformance, weil das Unternehmen kurz vor einer Einigung in mehreren langjährigen aufsichtsrechtlichen Streitigkeiten in Ohio im Zusammenhang mit der gesetzlichen Regelung des Bundesstaates für die Subventionierung von Atomstrom steht. Wenn diese Streitigkeiten beigelegt sind, wird das Unternehmen zur Stärkung seiner Bilanz voraussichtlich seine Beteiligung an der Tochtergesellschaft FirstEnergy Transmission verkaufen.

Die Ausnahme im Hinblick auf die positive Performance von Elektrizitätsversorgern war im Monatsverlauf die in Arizona ansässige Pinnacle West (-11 %). Die Aktie fiel, nachdem die Regulierungsbehörde für Versorgungsunternehmen des Bundesstaates eine unerwartet hohe Reduzierung der zulässigen Rendite des Unternehmens vorschlug, weil der Kundendienst des Unternehmens eine schlechte Bilanz aufwies.

Schlusslicht im Portfolio war die Aktie von China Gas (-15 %) nach einer Erdgasexplosion in der Stadt Shenyang im Nordosten von China. Der Unfall ereignete sich an einem Projektstandort, der von Shenyang Gas betrieben wird, an der China Gas eine Minderheitsbeteiligung besitzt. Die Sorge, dass höhere Erdgaspreise die Margen beeinträchtigen könnten, und die Angst, dass eine Verschlechterung der Lage am chinesischen Immobilienmarkt die Nachfrage nach neuen Gasanschlüssen dämpfen könnte, belasteten die Stimmung hinsichtlich der Aktie zusätzlich.

Der australische Schienengüterverkehrsbetreiber Aurizon (-11 %) schwächelte nach seiner Übernahme von One Rail Australia mit Schienengüterverkehrsbetrieben in South Australia, New South Wales, Northern Territory und Queensland für 2,35 Mrd. AUD. Durch die Übernahme wird der Geschäftsmix weg von Kohle und hin zu Massengut wie Getreide, Kupfer, Magnetit und Phosphat diversifiziert. Der Markt reagierte jedoch skeptisch auf den gezahlten Übernahmepreis und auf das Ausführungsrisiko bei der Veräußerung des Unternehmensbereichs East Coast Rail, die Bestandteil der Transaktion ist.

Fondsaktivität

Der Fonds hat Canadian National Railway, Kanadas größtes Schienengüterverkehrsunternehmen, neu ins Portfolio genommen. Sein 33.000 km langes Schienennetz, das sich über ganz Kanada und nach Süden durch den Mittleren Westen der USA bis zum Golf von Mexiko erstreckt, bietet exklusiven Zugang zum „Port of Prince Rupert“ in British Columbia, dem nordamerikanischen Hafen, der Asien am nächsten liegt. Nach seinem erfolglosen Übernahmeangebot für den US-Konkurrenten Kansas City Southern wird Canadian National sich nun voraussichtlich wieder auf Verbesserungen seiner betrieblichen Effizienz besinnen. Nachdem der CEO im Oktober auf den Druck aktivistischer Investoren hin zurücktrat, besteht nun die Hoffnung, dass ein neuer CEO mit PSR-Kompetenz ernannt wird.

Der Fonds verkaufte seine Position im US-Elektrizitätsversorger Exelon, nachdem die Märkte sich für das Vorhaben erwärmten, das regulierte Versorgungsgeschäft und den wettbewerbsorientierten Energieerzeugungsbereich in zwei getrennte Unternehmen aufzuteilen, wodurch die Aktie kräftig zulegte, während sie sich im Portfolio befand.

Marktausblick und Fondspositionierung

Der Fonds investiert in Global Listed Infrastructure-Unternehmen wie Betreiber von Mautstraßen, Flughäfen, Schienenverkehrsinfrastruktur, Versorgungsunternehmen, Pipelines und Funkmasten. Diese Sektoren haben einige Gemeinsamkeiten wie Eintrittsschranken und Preismacht, die Investoren das Potenzial für inflationsgeschützte Erträge und starken mittelfristigen Kapitalzuwachs bieten. 

Die Anlageklasse dürfte von einer Reihe positiver Faktoren profitieren. Staatliche Versuche, die wirtschaftlichen Fundamentaldaten durch Stimuluspläne für Investitionen in Infrastruktur und grüne Energie zu stärken, werden vielen Global Listed Infrastructure-Unternehmen voraussichtlich zugutekommen. Neben dem beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien dürften besonders die laufenden Investitionen in die Reparatur und Modernisierung alter Energieübertragungs- und -verteilungsnetze über viele Jahre hinweg eine stetige Quelle des Gewinnwachstums im Versorgungssektor darstellen. Bei der UN-Klimakonferenz 2021 in Glasgow (COP26) wurde deutlich, wie viel Arbeit noch erforderlich ist, um erfolgreich aus fossilen Brennstoffen auszusteigen (eine Nachricht, die von der Internationalen Energieagentur bekräftigt wurde; siehe unten). Börsennotierte Elektrizitätsversorger mit hoher Marktkapitalisierung wie NextEra Energy und Iberdrola werden im Zentrum dieser unerlässlichen Transformation stehen.

Die ständig steigende Nachfrage nach mobilen Daten/Konnektivität unterstützt nach wie vor ein stetiges Gewinnwachstum bei Funkmasten und Rechenzentren, wodurch diese vom Auf und Ab der Weltwirtschaft geschützt sind. Durch die im Zuge der Coronavirus-Pandemie notwendigen Veränderungen sind jetzt bereits viele Menschen in ihrem Alltag auf mehr mobile Daten angewiesen. Die Einführung der 5G-Technologie wird mittelfristig dazu führen, dass Netzwerke höhere Datengeschwindigkeiten und weitaus mehr vernetzte Geräte bewerkstelligen müssen. In Anbetracht dessen rechnet das Netzwerk- und Telekommunikationsunternehmen Ericsson damit, dass der mobile Datenverkehr in den USA von 2021 bis 2026 mit einer jährlichen Wachstumsrate von 28 % zunehmen wird.

Mit dem Beginn der Impfkampagnen kann sich das Verkehrs-/Passagieraufkommen in den von der Pandemie gebeutelten Infrastruktursektoren wie Mautstraßen, Flughäfen und Personenschienenverkehr erholen. Dementsprechend stellen Mautstraßen die größte Übergewichtung des Portfolios dar. Das Verkehrsaufkommen hat sich als widerstandsfähiger erwiesen als das anderer Verkehrsinfrastrukturen, und mautpflichtige Straßen sind nun die ersten, die zu einem normalen Nachfrageniveau zurückkehren (oder bereits zurückgekehrt sind). In Bezug auf den Flughafensektor sind wir weiterhin vorsichtiger, denn es ist immer noch unklar, wie schnell das Verbraucherverhalten sich wieder normalisieren wird. Wir bevorzugen auf Tourismus/Freizeitreisende fokussierte Flughäfen gegenüber Flughäfen, die vorrangig auf Geschäftsreisende ausgerichtet sind. 

1  Die Wertentwicklung basiert auf der Anteilsklasse VCC ID, ohne Gebühren, ausgedrückt in USD.  

^ MSCI World Net Total Return Index, USD.   

Die Wertentwicklungszahlen für Aktien und Sektoren sind in der Landeswährung dargestellt. Quelle: Bloomberg.  

Wichtige Informationen

Dieses Dokument wurde ausschließlich zu Informationszwecken erstellt; es soll nur eine Übersicht über das behandelte Thema geben und gibt nicht vor, vollständig zu sein. Bei den zum Ausdruck gebrachten Meinungen handelt es sich um die Meinungen der Verfasserin zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, die sich mit der Zeit ändern können. Dieses Dokument stellt keine Anlageberatung und/oder Empfehlung dar und darf nicht als Grundlage für Anlageentscheidungen herangezogen werden. Dieses Dokument ist keine Angebotsunterlage und stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung oder Anlageempfehlung dar, Wertpapiere, Aktien, Anteile oder andere Beteiligungen zu vertreiben oder zu kaufen oder einen Anlagevertrag abzuschließen. Niemand sollte sich auf den Inhalt verlassen und/oder auf der Grundlage von in diesem Dokument enthaltenem Material handeln.

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