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RISIKOFAKTOREN

Bei diesem Dokument handelt es sich um Finanzwerbung in Bezug auf die Unlisted Infrastructure Strategy von First Sentier Investors, bei der es um nicht-börsennotierte Infrastrukturanlagen geht.  Nicht-börsennotierte Infrastrukturanlagen stellen ein spezielles Anlagesegment dar.  Eine Anlage geht unter anderem mit den folgenden Risiken einher:

  • Der Wert von Anlagen und daraus erzielte Erträge können sowohl sinken als auch steigen und sind nicht garantiert. Anleger erhalten unter Umständen einen wesentlich geringeren als den ursprünglich investierten Betrag zurück.
  • Liquiditätsrisiko: Nicht-börsennotierte Infrastrukturanlagen sind aus folgenden Gründen illiquide: i) Anlagen werden durch geschlossene Fonds erworben, die naturgemäß illiquide sind. ii) Die nicht börsennotierten Infrastrukturanlagen selbst sind illiquide.  Derartige Anlagen sind langfristig, und Anleger haben keine Kontrolle über den Zeitpunkt, zu dem eine Anlage realisiert wird.
  • Leverage: Die Strategie und ihre Anlagen können aus folgenden Gründen gehebelt werden: i) Kreditaufnahmen; ii) Einsatz von Derivaten für Absicherungszwecke.  Höheres Leverage führt zu einem potenziellen Verlustrisiko.
  • Konzentration: Anlagen können in einer relativ geringen Anzahl von Unternehmen oder Infrastrukturprojekten in ähnlichen oder gleichen Sektoren oder Ländern erfolgen, die riskanter sein können als Anlagen in einer breiteren Palette von Unternehmen, Projekten, Sektoren und Ländern.
  • Infrastrukturrisiken:  Infrastrukturanlagen sind langfristig und unterliegen aufgrund von wirtschaftlichen, operativen und anderen Faktoren erheblichen Schwankungen und Zyklen, was ihren Wert angeht.


Bezugnahmen auf bestimmte Wertpapiere (sofern zutreffend) dienen ausschließlich zur Veranschaulichung und sind nicht als Empfehlung zum Kauf oder Verkauf auszulegen. Bezugnahmen auf die Namen von Unternehmen sind lediglich als Erklärung der Anlagestrategie gedacht und nicht als Anlageberatung oder Empfehlung zur Anlage in diesen Unternehmen zu verstehen.

Sollten Sie Zweifel über die Eignung unserer Fonds für Ihre Anlagebedürfnisse haben, wenden Sie sich bitte an einen Anlageberater.

 

Illiquide Infrastruktur

Illiquide Infrastruktur

Mit einem der erfahrensten Manager direkter globaler Infrastrukturanlagen können Sie in hochwertige Objekte investieren, die jetzt – und in Zukunft – Wert schöpfen

Mit beträchtlichen Beteiligungen an einer breiten Palette globaler nicht börsennotierter Infrastrukturunternehmen schöpft unser Team strategischen und operationellen Wert bei einigen der weltweit führenden Anbieter essenzieller Versorgungsleistungen. Wir haben einen langfristigen Anlagehorizont und versuchen, Anlagen zu halten, bis sie fällig werden. Daher werden alle Vermögensverwaltungsentscheidungen, strategischen Analysen und Investmententscheidungen auf ihre langfristige Nachhaltigkeit und die Widerstandsfähigkeit des Geschäftsmodells („operational Resilience“) überprüft.

„Seit 25 Jahren engagieren wir uns für langfristige Nachhaltigkeit, und gerade weil wir für die kommenden Jahrzehnte investieren, können wir an unseren langfristigen Strategien bis zum Ende der Laufzeit festhalten.“

Niall Mills

Head of Global Unlisted Infrastructure Investments

Warum Sie mit uns investieren sollten

Derartige Anlagen nutzen die zunehmende Nachfrage nach Beteiligungen des Privatsektors an Infrastrukturfinanzierungen und bieten Anlegern daher die Möglichkeit, von langfristigen prognostizierbaren Erträgen und Kapitalzuwachs zu profitieren. Zu ihren sonstigen Vorteilen gehören zudem defensive Ertragsströme, Diversifikation gegenüber anderen Anlageklassen und ein gewisser Inflationsschutz.

  • Mit mehr als 25 Jahren an erfolgreichen Infrastrukturinvestments in verschiedenen Sektoren und Konjunkturphasen gehört First Sentier Investors zu den Pionieren bei Infrastrukturanlagen.

  • Wir bieten ungewöhnlichen Zugang zu begehrten Unternehmen, auf die die Welt angewiesen ist.

  • Durch wesentliche Beteiligungen von oftmals 100 % und Vertretung in Leitungsorganen schöpfen wir strategischen und operationellen Wert.

  • Dank unserer Fähigkeit, nicht börsennotierte Infrastrukturunternehmen zu bewerten und zu verwalten, können wir ein viel breiteres Spektrum an Vermögensverwaltungsinstrumenten und -strategien als nur kurzfristige oder herkömmliche Private-Equity-Strategien einsetzen, um Initiativen für eine nachhaltige Wertschöpfung zu verfolgen.

  • Einige unserer Unternehmen besitzen wir bereits seit mehr als 20 Jahren. Als wirklich langfristige Anleger räumen wir den Bedürfnissen von Gemeinden und der Berücksichtigung von Umwelt-, Sozial- und Unternehmensführungsaspekten obersten Stellenwert ein.

Unser Angebot

Wir verwalten fünf auf direkte Infrastrukturanlagen spezialisierte Fonds, die Anlegern die Möglichkeit bieten, in diversifizierte Portfolios aus hochwertigen Infrastrukturbetriebsgesellschaften zu investieren, die von einem Team von mehr als 50 Infrastrukturspezialistinnen und -spezialisten weltweit gemanagt werden.

Diese beiden Fonds nehmen derzeit neue Zeichnungen entgegen:

European Diversified Infrastructure Fund III (EDIF III)

Der EDIF III ist ein nicht börsennotierter geschlossener Infrastrukturfonds mit einer anfänglichen Laufzeit von 15 Jahren (bis 2035), wobei Anleger die Option haben, um jeweils 5 Jahre zu verlängern. Der Fonds nimmt zurzeit neue Zeichnungen entgegen, die ersten davon erfolgten im März 2020. Bisher hat der Fonds sein Vermögen noch nicht investiert.

Diese drei Fonds verwalten wir derzeit, sie sind aber für neue Zeichnungen geschlossen:

European Diversified Infrastructure Fund (EDIF I)

Der EDIF I ist ein nicht börsennotierter geschlossener Infrastrukturfonds mit einer Laufzeit von 15 Jahren (bis 2024). Der Fonds erreichte 2015 seine Obergrenze (Hard Cap) und war Ende 2016 voll investiert. Mit Stand vom 30. Juni 2020 ist der EDIF I Eigentümer oder Miteigentümer von sieben europäischen Infrastrukturbetriebsgesellschaften.

European Diversified Infrastructure Fund II (EDIF II)

Der EDIF II ist ein nicht börsennotierter geschlossener Infrastrukturfonds mit einer anfänglichen Laufzeit von 15 Jahren (bis 2031), wobei Anleger die Option haben, um jeweils 5 Jahre zu verlängern. Der Fonds erreichte im Mai 2019 seine Obergrenze (Hard Cap) und ist jetzt für neue Zeichnungen geschlossen. Mit Stand vom 30. Juni 2020 ist der EDIF II Eigentümer oder Miteigentümer von acht europäischen Infrastrukturbetriebsgesellschaften.

Für die Ewigkeit gebaut

Infrastrukturobjekte sind zwar das Eigentum von Investoren, doch sie gehören den Gemeinden, die sie versorgen. Es ist daher entscheidend, dass sie auf lange Sicht gebaut und verwaltet werden.

Illiquide Infrastruktur Karte EMEA
Illiquide Infrastruktur Karte Aus US

Wir suchen überall auf der Welt nach Unternehmen mit akutem Innovationsbedarf

Von den ersten batteriebetriebenen Fähren in Skandinavien über Nachhaltigkeitsinitiativen an australischen Flughäfen bis hin zur Verwaltung essenzieller Trinkwasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsdienste im Vereinigten Königreich waren wir in den letzten zwanzig Jahren Vorreiter beim Aufbau von Portfolios mit Unternehmen, die in den von ihnen versorgten Gemeinden langfristig positive Auswirkungen haben.

Fallstudie

Ein neues Leben für Australiens knappste Ressource

Wasser ist unsere wertvollste Ressource.

Doch die Nachfrage nach Wasser steigt stetig. Unsere Landwirte, Bergleute und Gemeinden brauchen eine verlässliche und nachhaltige Wasserinfrastruktur. Wir haben in Water Utilities Australia als Plattform für Anlagen in Wasserinfrastruktur, die von Abwasser, Bewässerung und Recycling bis hin zu Innovationen bei Wasserkraftwerken, Wasserspeicherung und Solarpumpen reichen, investiert.

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Das Weingebiet McLaren Vale ist bei Sommeliers und Südaustraliern gleichermaßen beliebt. Mehr als 200 Weinberge und -felder profitieren mittlerweile von recyceltem Wasser, das unser Portfoliounternehmen Willunga Basin Water Company bereitstellt. Aktuell versorgen wir 45 % der Weinbauern der Region und weiten unser Netzwerk auf die umliegenden Anbaugebiete aus.
Obwohl die 3.000 Wohnhäuser der Siedlung Lightsview näher am Stadtzentrum von Adelaide, dem CBD, liegen, werden sie an das recycelte Wasser unseres Portfoliounternehmens Lightsview ReWater angeschlossen. Das Unternehmen, dem die Straßenleitungen gehören, stellt Wasser aus unseren Pumpen und Wassertürmen für Bewässerungssysteme bereit. Der Ausbau der Leitungen in angrenzende Vororte spart den örtlichen Stadträten etwa 100.000 USD an Bewässerungskosten pro Jahr.
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Über das regulierte Versorgungsprogramm Kooragang Industrial Water Scheme in Newcastle, das zu Water Utilities Australia gehört, werden wir Orica bis 2029 mit hochwertigem Industriewasser versorgen. Mit diesem Programm können mehr als 2.000 Mio. Liter Trinkwasser pro Jahr eingespart werden.
Fallstudie

Der Weg zur Emissionsfreiheit

Die Reederei Scandlines begann 2019, alle Thruster – die Antriebssysteme der Fähren – auf den Hybridfähren der Strecke Rodby–Puttgarden (RoPu) auszutauschen. Die neuen Thruster sollen u. a. weniger Unterwasserlärm erzeugen und den Schadstoffausstoß reduzieren.

• 16 alte Push-Thruster wurden durch neue Pull-Thruster ersetzt

• 15%ige Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der Schadstoffemissionen

• Deutliche Reduzierung des Unterwasserlärms

Durch die Reduzierung des Unterwasserlärms und der Vibrationen werden sich in den Gewässern der Fehmarnbeltregion die Lebensbedingungen für Meereslebewesen verbessern, darunter der Schweinswal, der durch Unterwasserlärm besonders gefährdet ist. Durch den effizienteren Wasserfluss zum Antriebspropeller verringert sich auch der Kraftstoffverbrauch. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg von Scandlines zu einer Zero-Emissions-Flotte. Die erste Fähre, bei der die Thruster ausgetauscht wurden, war die MV Schleswig-Holstein im September 2019 und bei den anderen drei Fähren war der Einbau der neuen Thruster 2020 geplant. Die Kampagne wird von einem Forschungsprojekt begleitet, im Rahmen dessen die Reduzierung des Geräuschpegels gemessen und technische Best Practices mit den jeweiligen Interessengruppen erörtert werden sollen.

Scandlines

Im Mai 2020 hat Scandlines gerade wieder einen riesigen Schritt in Richtung „Zero Emission“ getan – mit der Installation des Rotorsegels von Norsepower. Dieses Gerät, das auf neuen Fähren eingebaut und auf bereits in Betrieb befindlichen nachgerüstet werden kann, ist eine moderne Version des Flettner-Rotors – einem rotierenden Zylinder, dessen Technologie auf dem Magnus-Effekt basiert und die Fähre durch Windenergie antreibt. Mit der Installation – die vierte erfolgreiche Installation, die Norsepower durchgeführt hat – können die Schadstoffemissionen und der Kraftstoffverbrauch schätzungsweise um im Schnitt 4 bis 5 Prozent reduziert werden, ohne die Geschwindigkeit und Fahrtdauer verglichen mit vor der Umrüstung zu beeinträchtigen.

Verantwortungsvolles Investieren

Unsere Unternehmensstrategie für verantwortungsvolles Investieren basiert auf den drei strategischen Säulen Qualität, Stewardship und Engagement.

Wir sind überzeugt, dass ein proaktives ESG-Management die langfristigen Renditen steigert und dass eine durchweg verantwortungsvolle Anlagepolitik der einzige Weg ist, um nachhaltig Wert zu schöpfen. Durch unseren Fokus auf ESG-Kriterien gewährleisten wir, dass wir im Einklang mit den langfristigen Interessen unserer Kunden sowie der Verbraucher, die auf die Dienstleistungen angewiesen sind, sind.

Mehr über den Ansatz für verantwortungsvolles Investieren des Unlisted Infrastructure Teams

Unser Team

Niall Mills

Managing Partner, Head of Global Infrastructure Investments

Marcus Ayre

Partner & Head of Europe

Nick Grant

Partner, Head of Asset Management, Europe

Gregor Kurth

Partner, Head of Transactions, Europe

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